Kreisverband Krefeld

 

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© 13.07.2017 Grüne KV Krefeld

Freifunk-Router in der Geschäftsstelle der Grünen

Grüner OB-Kandidat Hansen für umfassende Neuorientierung der Ausländerbehörde

 

Für eine umfassende Neuorientierung der Krefelder Ausländerbehörde hat sich der OB-Kandidat der Krefelder Grünen am Dienstag im Rahmen einer Veranstaltung von verschiedenen Krefelder Hilfsorganisationen in der Fabrik Heeder ausgesprochen. „Dass die Krefelder Behörde seit Jahren zu den bundesweit restriktivsten zu zählen ist, zeigt nicht nur das aktuelle Drama um Adnan Harb“, so Hansen.

 

In einer internationalen, sich selbst weltoffen nennenden Stadt mit einem Migrantenanteil von rund 30% sei die Verwaltung meilenweit von der toleranten Grundhaltung der Bevölkerung entfernt, was sich zudem als erheblicher Standortnachteil auch in wirtschaftlicher Hinsicht erweise. Einwanderer seien eine Bereicherung in vielerlei Hinsicht. „Über Jahrhunderte hinweg hat auch unsere Stadt von Einwanderung und Flüchtlingen profitiert“, stellt Hansen fest.

 

Die von ihm angestrebte Neuausrichtung setze einen kompletten Neuanfang in einem eigens einzurichtenden Dezernat voraus, so der Grüne. Aber regelmäßige Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Weiterentwicklung der Sozialkompetenz und die Vernetzung des Amtes mit allen Beteiligten seien dabei ebenso zu berücksichtigen wie eigentlich so banale Dinge wie mehrsprachige Hinweise oder die Einrichtung einer Spielecke vor Ort. Inhaltlich müssten Prozesse beschleunigt werden, auch die ausländerrechtliche Beratungskommission sei frühzeitiger zu beteiligen.

„Für mich handelt es sich bei diesem Thema um eine Chefsache und eine Aufgabe, die schon in den ersten hundert Tagen angegangen werden muss. Aber die Neuorientierung der Ausländerbehörde wird uns die gesamte Legislaturperiode begleiten“, kündigt Hansen abschließend an.

 

 

 

Kaffeehaus Schmitz soll erhalten werden

Wieder soll ein markantes Gebäude Krefelds verschwinden und einem Investor Platz gemacht werden für eine unzeitgemäße Bebauung mit Reihenhäusern. Das Kaffeehaus Schmitz als traditionelle Gaststätte und Beerdigungskaffee mit einem wunderschönen Biergarten steht vor dem Abriss. Auch wenn die Krefelder Denkmalbehörde eine Denkmalwürdigkeit des Gebäudes nicht feststellen konnte, ist jedoch aus stadtgeschichtlichen und identitätsstiftenden Gründen ein Erhalt wichtig. Wir Grünen haben unsere Meinung dazu während der jüngsten Sitzung des Denkmalausschusses am 21.4.2015 vor der Fabrik Heeder mit einem von Jari gestalteten Transparent deutlich gemacht.

01/22/15

OB - Kandidat Thorsten Hansen

Bündnisgrüne wählen ihren OB-Kandidaten

Thorsten Hansen stellt sein Programm vor

 

Unter das Motto „Krefeld 2020 - der Mensch im Mittelpunkt‘ hat der frisch gekürte OB-Kandidat

der Krefelder Grünen, Thorsten Hansen, sein Programm zur Oberbürgermeisterwahl gestellt, das

er für den Fall seiner Wahl zugleich auch als Aktionsplan sieht. Als Mitglied einer Partei, die stark

in Großstädten verwurzelt sei, wolle er eine moderne Stadtpolitik anstreben, deren Ziel es sei,

Themen wie Stadtentwicklung, Frauen- und Familienpolitik, Mobilität, Energie u.v.m. einer

Runderneuerung zu unterziehen.

„Bei dieser OB Wahl entscheiden die Krefelder maßgeblich darüber, wie sie in den nächsten 10 bis

20 Jahren in ihrer Stadt leben wollen“, so Hansen. Die Ideen seiner Partei dazu wolle er in die

öffentliche Diskussion im OB-Wahlkampf einbringen.

Den hier und da laut gewordenen Vorwurf, sich nicht mit anderen auf einen gemeinsamen

Kandidaten geeinigt zu haben, kontert Hansen mit der fehlenden Kooperationsbereitschaft der

anderen Parteien: „Die SPD hat sich früh auf einen Kandidaten festgelegt und nach dem

überraschenden Rücktritt von OB Kathstede hat auch die CDU keine Gespräche mit uns gesucht“,

so Hansen. Deshalb habe sich die Frage eines gemeinsamen Kandidaten erst gar nicht gestellt.

Aktuell herrsche im Rat bei genauerer Betrachtung ein Patt zwischen SPD und CDU, das eine

komplizierte Findung von Mehrheiten erfordere, deren Moderation im Rat er sich zutraue, so

Hansen. Mit seiner beruflichen Erfahrungen als Manager in einem internationalen Unternehmen,

könne er Krefeld neue wichtige Impulse und Perspektiven geben. Was seine grundsätzlichen

Chancen betreffe, die Wahlen zu gewinnen, so stelle sich die Frage, warum in Krefeld nicht

gelingen solle, was in Tübingen, Stuttgart oder Darmstadt inzwischen eine Erfolgsgeschichte sei.

Zu einigen seiner Schwerpunktthemen äußert sich der OB Kandidat der Grünen so:

 

Bürgerstadt Krefeld

Ich will die Stadt für die Bürger öffnen. Die Arbeit der Verwaltung und des Rates werden oftmals

als von den Bürgerinnen und Bürgern abgehoben und nicht transparent wahrgenommen. Auch

zeigen sinkende Wahlbeteiligungen ein sinkendes Interesse an den Vorgängen in der Stadt. Dies

ist eine Gefahr für unsere Demokratie, wie sie sich in den PEGIDA-Demonstrationen abbildet. Die

Verwaltung soll sich als Dienstleister für seine Bürgerinnen und Bürger wahrnehmen und offene

Diskussion fördern. Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligungen wie Bürgerforen,

Bürgerhaushalt, Online-Petitionen, Bürgerentscheide. Auch möchte ich Bürger-Genossenschaften

z.B. für Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Wohngebieten fördern. Es soll ein intensiver Dialog

zwischen der Verwaltung, dem Rat und seinen Bürgern stattfinden.

 

Nachhaltige Finanzpolitik

Von hoher Bedeutung in meiner Ratsarbeit ist für mich eine nachhaltige Finanzpolitik. Wir

diskutieren bei den Haushaltsberatungen viele Themen, aber eine Sache kommt mir dabei zu kurz.

Ohne signifikanten Rückgang der sozialen Transferleistungen, die derzeit ca. 250 Mio €, d.h. rund

1/3 des Haushalts ausmachen, werden wir in Krefeld keine nachhaltige Finanzsituation erreichen.

Deshalb ist es mein Ziel, bis 2020 die Arbeitslosigkeit signifikant und das bedeutet um mindestens

3% zu reduzieren. Dazu werde ich ein Krefelder Bündnis für Arbeit einberufen mit der

Beteiligung der Krefelder Wirtschaft, den Gewerkschaften, der IHK, der WFG u.a. Wir müssen in

Krefeld mehr wirtschaftliche Dynamik entwickeln, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und damit

die Sozialkosten zu reduzieren. Dazu gehören für mich Themen wie die Entwicklung des

Chemparks, die Hafenentwicklung, Revitalisierung von Industrieflächen und eine gesunde

Mischung aus Industrie, Dienstleistungs- und Logistikunternehmen unter Berücksichtigung

ökologischer und sozialer Gesichtspunkte. Wichtig ist mir dabei insbesondere, dass wir jedem

Jugendlichen in Krefeld einen Ausbildungsplatz verschaffen. Die Initiative der rot-grünen

Landesregierung „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist dafür ein sehr guter Ausgangspunkt.

 

Energieeffizientes Krefeld 2020

Das wichtigste Industrieprojekt Deutschlands ist die Energiewende und wir können als Stadt die

Chancen der Energiewende positiv für uns nutzen. Dies möchte ich mit der Initiative

‚Energieeffizientes Krefeld 2020‘, basierend auf dem Programm der Bundesregierung

‚Energieeffiziente Stadt‘, erreichen. Dabei geht es u.a. um energetische Gebäudesanierungen, um

neue e-Mobilitätskonzepte, aber auch um die regionale Energieerzeugung mit Solar, Wind und

KWK. Dies wird auch Impulse für unser regionales Handwerk bringen.

 

Willkommenskultur

Die Flüchtlingssituation, die Pegida-Demonstrationen und der Terror in Frankreich haben das

Thema Integration noch mal deutlich in den Vordergrund gebracht. Krefeld ist eine offene Stadt

und wir müssen insbesondere in der Verwaltung diese Offenheit leben. Den Flüchtlingen, den

Migranten müssen wir mit Respekt und Hilfsbereitschaft entgegenkommen. Der Dialog zwischen

den Religionen und Kulturen ist mir wichtig und muss weiter gefördert werden.

 

Gründerszene Krefeld

Krefeld ist ein großartiger Hochschulstandort mit vielen kreativen Studenten. Krefeld ist

deutschlandweit für seine Design-Studiengänge bekannt. Daraus müssen wir mehr machen. Mit

Ansätzen wie dem Pionierhaus in der Alten Samtweberei helfen wir jungen Leuten sich selbständig

zu machen. Dies möchte ich fördern und für eine lebendige Gründerszene in Krefeld sorgen. Dazu

gehört für mich auch freies WLAN in der Innenstadt und ein Gründerzentrum.

 

Kulturlandschaft Krefeld

Krefeld ist eine Großstadt und dazu gehört ein entsprechendes kulturelles Angebot. Wir haben

eine vielfältige Kulturlandschaft, die wir pflegen und weiter entwickeln müssen. Ich freue mich,

dass wir mit dem Folklorefest ein ganz besonderes kulturelles Krefelder Ereignis mit unserem

grünen Preis ‚Engagement und Courage‘ ausgezeichnet und damit ein deutliches Zeichen gesetzt

haben.

 


WZ zur Preisverleihung Engagement und Courage

WZ vom 15.12.2014

RP vom 27.05.2014


TTIP, Klima und Ukraine - Grüne Spitzenkandidatin in Krefeld

12.05.2014

Zum Höhepunkt ihres Europawahlkampfes kommt am Freitag, den 16. Mai, die Spitzenkandidatin und Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europaparlament, Rebecca Harms, zu einer Diskussionsveranstaltung nach Krefeld. Harms gilt als Ikone der Anti-Atomkraft-Bewegung, ist ausgewiesene Klimapolitikerin und hat auch die Ereignisse in der Ukraine, auf dem Maidan, aus nächster Nähe verfolgt. Sie wird zu diesen Themen, aber auch insgesamt zu den Grünen Antworten und Perspektiven für Europa Stellung nehmen. Eine besondere Rolle wird dabei auch das höchst umstrittene geplante Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) einnehmen.

 

Die Veranstaltung findet statt am Freitag, den 16. Mai, 20 Uhr im Großen Saal der Fabrik Heeder, Virchowstraße 130, Eingang B.

 

 


Grüne säen Wildblumenwiesen

PM_Gruene_saeen_Wildblumenwiesen PDF

 

 


Grüne RatskandidatInnnen komplett gewählt

Erste Krefelder Grüne im Bundestag

Krefelder Grüne zurück von BDK Berlin



Auf dem Fahrrad in die Stadt

Bericht in der WZ vom 19.03.2013 zur Fahrrad AG.




Karl-Heinz Renner als erfolgreicher Kandidat für den Wahlkreis 110 (KrefeldI/NeussII)

Pressemitteilung 18.01.2013


Mit einer starken Unterstützung der Grünen in der Teilversammlung Neuss wurde der grüne Krefelder Ratsherr Karl-Heinz Renner zum Direktkandidaten für den Wahlkreis Krefeld I/NeussII (110) gewählt. Überrascht von dem positiven Echo auf die Rede und die Kandidatur bedankte sich Karl-Heinz Renner für sein bestes grünes Wahlergebnis, mit dem er gute Chancen für einen erfolgreichen Wahlkampf unter dem Motto „sozial gerecht, solidarisch, nachhaltig – gemeinsam grün“ sieht.


Kindergrundsicherung, Grundsicherung im Alter, gesetzliche Mindestlöhne und eine solidarische Bürgerversicherung gehören für ihn zum grünen Programm.

Wichtigster Baustein für diesen Wandel und für die Finanzierbarkeit dieses Wandels sei eine gute inklusive Bildung in Ganztagsform und eine starke Gewerkschaft. Der Kindergartenplatz von heute sei die Visitenkarte für den Schulabschluss von morgen. Gute Ausbildungsplätze, gerechte Löhne, flächendeckende Tarifverträge und den Einstieg in die Arbeitszeitverkürzung können aber nur starke Gewerkschaften erreichen, die für jeden Politiker feste Partnerinnen sein müssen.


Ein weiterer Baustein für diesen Wandel sei die Integration von MitbürgerInnen mit Migrationshintergrund. „Wir brauchen diese Menschen und diese Menschen brauchen uns. Nur wenn wir uns als Einwanderungsgesellschaft verstehen und präsentieren, können wir die Härten des demographischen Wandels abpuffern und die Lücke an nötigen qualifizierten Arbeitskräften schließen, so der grüne Kandidat. Willkommenskultur fange bei Asylanten an. Deshalb lehnt er Massenunterkünfte für Asylanten ab und unterstützt Anmietungen von Privatwohnungen nach dem Vorbild von Bremen.


Die Aufenthaltsqualität gerade von Großstädten hänge ab von der nötigen Quartiersentwicklung. Dazu gehören der Abbau von Barrieren im öffentlichen Raum, der Schutz des Fußgängers, neue Wohnformen, kurze Wege und nicht zuletzt die Förderung des Radverkehrs. Radverkehr entlaste die Umwelt, trage bei zu einem sicheren Miteinander der VerkehrsteilnehmerInnen z.B. durch Schutzstreifen und Fahrradstraßen mit einer Entschleunigung des Verkehrs und sei für die Gesundheit förderlich.


Fahrradfahren ist in der Stadt der Zukunft Basismobilität und viele Städte stellen schon heute dafür die Weichen. Dafür wird sich Karl-Heinz Renner, 2011/12 Radler des Jahres in Krefeld, auch im Bundestagswahlkampf 2013 stark machen.


Der Bundestagswahlkampf könne nur gemeinsam grün gelingen!“


Grüne Auftaktveranstaltung zur Wahl 2013 mit (v.l. Bärbel Höhn, den Krefelder Kandidaten Karl-Heinz Renner und Ulle Schauws und Volker Beck. Bärbel Höhn und Volker Beck treten als NRW-Spitzenkandidaten für den Bundestagswahlkampf an.

09.12.2012

Ulle Schauws errang auf Grünem Parteitag aussichtsreichen Platz auf der Landesliste



Mit einer pointierten Rede zum Thema Soziale und GeschlechterGerechtigkeit überzeugte die 46-jährige die Delegierten auf dem Landesparteitag der Grünen am vergangenen Wochenende in Hagen; auf Anhieb wurde sie mit knapp 80% auf Platz 13 der NRW Landesliste für die Bundestagswahl 2013 gewählt. 

Ulle Schauws hat mit diesem aussichtsreichen Platz sehr große Chancen, im Herbst 2013 in den Bundestag für den Wahlkreis 114 (Krefeld-Nord, Neukirchen-Vluyn und Moers) gewählt zu werden.

Die Krefelder Delegierten zeigten sich begeistert über den Erfolg, den ihre Kandidatin errang: “Nach dem 22. September 2013 werden wir zum ersten Mal eine grüne Bundestagsabgeordnete für Krefeld haben,“ freuten sich Heidi Matthias, Yasmin Nahass, Harry von Bargen, Wolfgang Thomas und Jörg Grünauer. Nach der neuen Wahlrechtsreform würde Ulle Schauws bereits bei einem grünen Wahlergebnis von 8,7 % in den Bundestag gelangen.


Pressemitteilung

9.11.2012


 

Ulle Schauws zur Grünen Bundestagskandidatin gewählt


Mit überwältigender Mehrheit wurde gestern Ulle Schauws zur Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 114 gewählt. Die aus Krefeld-Nord, Neukirchen-Vluyn und Moers zusammen gekommenen Mitglieder waren sich einig, dass sie mit Ulle Schauws zum ersten Mal beste Aussichten auf eine grüne Bundestagsabgeordnete aus ihrem Wahlkreis und für den Niederrhein haben.

Auch Ulle Schauws, die 2009 den Einzug in den Bundestag nur knapp verfehlte, ist zuversichtlich; haben sich doch nicht zuletzt durch das erste Votum des Bezirksverbands Niederrhein-Wupper die Chancen für einen vorderen Platz auf der NRW Landesliste deutlich erhöht.

Die in Hüls geborene studierte Medienwissenschaftlerin ist Frauenpolitische Sprecherin im Landesvorstand der Grünen NRW. Ein zweiter Schwerpunkt der politischen Arbeit von Ulle Schauws ist die Sozialpolitik. Mit der Zielsetzung, die Voraussetzung für eine gerechtere Gesellschaft für alle gleichermaßen zu schaffen, tritt die 46-jährige im Herbst 2013 zur Bundestagswahl an.


Pressemitteilung                                                                                14.06.2012 


Koalitionsvertrag und Neuwahl des Vorstandes

Krefelder Grüne beim Landesparteitag  in Duisburg

Bezirkssprecherin Ulle Schauws, Parteisprecher Harry von Bargen, die Landtagskandidaten

Heidi Matthias und Karsten Ludwig sowie Ratsherr Christoph Bönders vertreten die Krefelder Grünen beim Landesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen am kommenden Wochenende in der Mercatorhalle in Duisburg. 

Der Parteitag wird den rot-grünen Koalitionsvertrag diskutieren und beschließen. Weiterhin steht die Neuwahl des Landesvorstandes auf der Tagesordnung, der erheblich vergrößert und auf 20 Mitglieder erweitert werden soll.

Die Krefelder Grünen haben zudem beschlossen, Initiativen zu unterstützen, die einen Sonderparteitag der Bundespartei zum Umgang mit den drängenden europapolitischen Themen – Fiskalpakt, ESM – fordern.

 

 

Grüner Infostand für Sozialticket, gegen Praxisgebühr

                                                                                                19. April 2012
Am Samstag, 21.04.2012 in der Zeit von 11.00 -13.00 Uhr sammeln die Grünen unter der Federführung des sozialpolitischen Sprechers, Karl-Heinz Renner, auf dem Ostwall im Bereich UdU Unterschriften für die Einführung des Sozialtickets in Krefeld sowie für die Abschaffung der Praxisgebühr.
Die gesammelten Unterschriften  zum Sozialticket werden an den Oberbürgermeister weitergeleitet, die gegen die Praxisgebühren an Krefelder Abgeordnete im Bundestag.
Rede und Antwort stehen auch die grünen Landtagskandidaten

Heidi Matthias und Karsten Ludwig.              

        


 

Weitere interessante Links:

 

Bündnis Krefeld für Toleranz und Demokratie
Werkhaus Krefeld